Am 5. Dezember wird am Klinikum-Standort Wels eine Personenschleuse mit automatisiertem Zugang in Betrieb genommen wie sie in anderen Krankenhäusern schon seit einiger Zeit in Betrieb ist. Der Zutritt für Patienten und Besucher erfolgt zukünftig mittels eCard, QR-Code oder Zahlencode.
Fast jedes zehnte Kind in Österreich ist krankhaft übergewichtig – eine Zahl, die nicht nur für körperliche, sondern auch für psychische und soziale Auswirkungen steht. Wie Prävention und Therapie aussehen können, erklärt Psychologe und Ernährungsberater Johann Hattinger vom Klinikum Wels-Grieskirchen
Die zweiten und vierten Klassen des Franziskus Gym Wels haben erneut ein Zeichen der Solidarität und Unterstützung für Brustkrebspatientinnen gesetzt. Im Rahmen des Unterrichtsfaches "Technik und Design" des Textilschwerpunkts fertigten sie rund 200 Herzkissen für Patientinnen des Klinikum Wels-Grieskirchen.
Smartphones, Streaming, Social Media: Die digitale Welt dominiert den Alltag von Europas Kindern und Jugendlichen. Vier von fünf besitzen ein eigenes Smartphone, der Bildschirmkonsum liegt bei bis zu sieben Stunden täglich. Diese Zahlen unterstreichen, was auch die deutsche JIM-Studie seit 25 Jahren regelmäßig zeigt: Der Medienkonsum nimmt stetig zu und bringt nicht nur Vorteile, sondern auch erhebliche Gefahren mit sich.
Mit dem demografischen Wandel und der steigenden Lebenserwartung steht unsere Gesellschaft vor der wichtigen Aufgabe, die medizinische Versorgung älterer Menschen optimal zu gestalten. Das Klinikum Wels-Grieskirchen hat die Bedürfnisse der Zeit frühzeitig erkannt und bereits vor 20 Jahren ein Zentrum für Altersmedizin etabliert. Die Betreuung multimorbider Patientinnen und Patienten erfordert nicht nur ein hohes Maß an medizinischer Expertise, sondern auch spezifische Erfahrung und großes Einfühlungsvermögen des gesamten Therapieteams.
Fraity und Sarkopenie - in der Öffentlichkeit sind die beiden Fachausdrücke kaum bekannt. Das Bild vom gebrechlichen älteren Menschen, der nach und nach an Selbstständigkeit verliert , ist hingegen jedem ei Begriff. Gebrechlichkeitszustände bedeuten eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität, sind jedoch durch präventive Maßnahmen und gezielte Therapieansätze positiv beeinflussbar. Der Schlüssel dazu liegt einmal mehr im regelmäßigen körperlichen Training.
Am 18. und 19. Oktober fanden die Welser Gesundheitstage erstmals im max.center statt – in Kooperation mit dem Klinikum Wels-Grieskirchen, der FH Gesundheitsberufe OÖ und dem Medifit Wels. Die Themen Mentale Balance, Vorsorge für den Mann, Fitness im Alter und Bluthochdruck standen im Mittelpunkt.
Besonderes Highlight: Besucher konnten sich unter fachkundiger Anleitung an der Wiederbelebung und Herzdruckmassage versuchen. Ein voller Erfolg für die Gesundheit!
Hier können Sie den WT1-Beitrag über die Gesundheitstage ansehen:
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