Kompetenzambulanz Wirbelsäule
Leitung:
Primarius
Univ. Prof. Dr.
Klemens
Trieb

Kompetenzambulanz Wirbelsäule

Konservative Therapie

Schmerzen in der Wirbelsäule können vielfältige Ursachen haben. Vor einem operativen Eingriff werden alle Möglichkeiten einer konservativen Therapie ausgeschöpft. Diese beginnen bei der multimodalen Schmerztherapie und einer gleichzeitig individuell begleiteten Physiotherapie. Im weiteren Verlauf erfolgen dann zum Beispiel CT-gezielte Infiltrationen oder eine Myelographie (= Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel), um krankhafte Veränderungen des Wirbelkanals klären zu können. Erst wenn diese Maßnahmen nicht zum gewünschten Behandlungserfolg führen, ist ein operativer Eingriff angesagt. 

Wirbelsäulen­chirurgie

Operationen an der Wirbelsäule bedürfen gewissenhafter Indikationsstellung und individueller sorgfältiger Planung. Ausnahmen sind Notfälle oder neurologische Ausfälle. Die Wirbelsäulenchirurgie ist in die Abteilung für Orthopädie integriert und je nach Fehlstellung oder Verletzung der Wirbelsäule arbeiten Spezialisten aus Orthopädie, Neurochirurgie und Unfallchirurgie zusammen. Indikationen für einen operativen Eingriff sind neben der Degeneration auch Traumen oder Tumore. 

 

Diese Krankheitsbilder der Wirbelsäule werden behandelt:

Halswirbelsäule

  • Degenerative Erkrankungen (Facettgelenk, Bandscheibenvorfall, Wirbelkanalstenose)
  • Polyarthritis
  • Trauma und Tumor

Brustwirbelsäule

  • Degenerative Erkrankungen (Bandscheibenvorfall, Wirbelkanalstenose)
  • Osteoporose (Kyphoplastik, Stabilisierung)
  • Trauma und Tumor

Lendenwirbelsäule

  • Degenerative Erkrankungen (Facettgelenk, Bandscheibenvorfall, Wirbelkanalstenose)
  • Osteoporose (Kyphoplastik, Stabilisierung)
  • Trauma und Tumor
  • Deformität

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