ZNA
Abteilungsleitung:
Dr. Elisabeth Modler
Sekretariat Tel:
+43 7242 415 2909
akutaufnahme@klinikum-wegr.at


Zentrale Notfallambulanz

Zentrale Notfallambulanz 

Hauptaufgabe der ZNA ist die rasche Versorgung von Patienten mit akuten und möglicherweise lebensbedrohlichen Beschwerden (z. B. akuter Brustschmerz, akuter Bauchschmerz, akuter Kopfschmerz, vom Hausarzt erachtete akute Behandlungs-/ Untersuchungsbedürftigkeit).

 

Wohin bei welchen Beschwerden?

Notfall – Dringende ärztliche Hilfe
24 Stunden am Tag
 – 365 Tage im Jahr

 

Zentrale Notfallambulanz (ZNA): 

Schwere und lebensbedrohliche Erkrankungen

 

Unfall-Erstversorgung (Anmeldung direkt):

Unfälle und Verletzungen

 

Kinderambulanz (Anmeldung über Zentrale Notfallambulanz):

Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren

 

Zahnärztlicher Notdienst:

außerhalb der Regelarbeitszeit erfolgt die zahnärztliche Versorgung entweder beim niedergelassenen, diensthabenden Zahnarzt oder beim Zahnärztlichen Notdienst in Linz. www.notdienstzentrum.at - Notfalltelefon 0732 / 785877. 

 

Hausärztlicher Notdienst 141 (HÄND):

Erkrankungen die der Hausarzt behandelt. Erkältung, fieberhafte Infekte, Grippe, Ohrenentzündungen, Magen-Darm-Erkrankungen, bekannte Migräne, Hexenschuss

 

Gesundheitsberatung 1450

Wenn Ihr Hausarzt nicht erreichbar ist und Sie bei gesundheitlichen Problemen nicht sicher sind, ob und wo Sie medizinische Hilfe benötigen, erhalten Sie unter der Telefonnummer 1450 rund um die Uhr kompetente Auskunft.

erste Anlaufstelle: Hausarzt oder HÄND 141

Bei leichteren Erkrankungen und Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt. In den Nachtstunden und an Wochenenden steht Ihnen auch der hausärztliche Notdienst unter der Telefonnummer 141 zur Verfügung.
Sind die Beschwerden unklar und ist keine sichere Diagnose möglich, wird der behandelnde Hausarzt weitere Untersuchungen veranlassen.

Wichtiges zur Notfallversorgung

Das akut bestehende Gesundheitsrisiko entscheidet darüber, wie schnell Sie behandelt werden müssen. In der zentralen Notfallambulanz ist die Vorgehensweise klar definiert. Lebensbedrohliche Krankheitsbilder werden immer vorgezogen, sofort von einem Arzt begutachtet und behandelt. Es kann sein, dass Sie länger warten müssen.

Während Sie warten, wird anderen geholfen!

Auch ein leeres Wartezimmer bedeutet nicht, dass wir nicht arbeiten. Der Überwachungsbereich sowie die Behandlungskojen und die Rettungseinfahrt sind vom Wartebereich aus nicht einsehbar. 
Manche Untersuchungen oder Gespräche benötigen auch mehr Zeit, auch die Akutversorgung und Stabilisierung eines Schwerkranken kann aufwändiger sein – eine angemessene Zeit möchten wir uns aber auch gerne für Sie nehmen.

Wie erfolgt die Reihung?

In unserer Zentralen Notfallambulanz ist die Vorgehensweise klar definiert: Speziell geschulte Pflegepersonen schätzen die Dringlichkeit eines Arztkontaktes anhand eines standardisierten Prioritätensystems (Triage nach dem Manchester-Triage-System) ein. Nach der Triage werden Sie üblicherweise wieder gebeten im Warteraum Platz zu nehmen, in dem Sie auf das Arztgespräch und die Untersuchung warten – oder Sie werden unter bestimmten Umständen an eine andere Ambulanz weitergeleitet.

Die Reihenfolge, in der wir unsere Patienten aufrufen, entspricht somit nicht der Reihenfolge des Eintreffens, sondern richtet sich nach medizinischer Dringlichkeit und organisatorischen Gegebenheiten. Daher kann es sein, dass Sie länger warten müssen.

Zusammenfassend ersuchen wir Sie um Verständnis, wenn längere Wartezeiten entstehen, Wir versichern Ihnen, dass wir uns um Ihre zeitnahe Versorgung bemühen.

Wie geht's weiter?

Nach den ersten diagnostischen Schritten werden Sie entweder direkt in der Notfallambulanz abschließend versorgt, an entsprechende Ambulanzen und Abteilungen weitergeleitet oder zur weiteren Beobachtung aufgenommen.

Rezeptverlängerung

​Eine Rezeptverlängerung stellen wir nicht aus, diese erhalten Sie bei Ihrem Hausarzt oder bei dessen Vertretung.

Fachambulanzen nur mit Termin und Überweisung

Bitte denken Sie daran, dass für alle anderen Ambulanzen ein Termin vereinbart und eine Überweisung vorhanden sein muss. Durch diese Vorgehensweise tragen Sie dazu bei, unnötige Wartezeiten zu vermeiden.

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