Gesund leben

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Vorsorge, Früherkennung und Therapie in einem
Leber
Trotz revolutionärer Fortschritte in der Therapie bleibt Virushepatitis eine bedeutende globale Gesundheitsherausforderung. Laut dem Global Hepatitis Report 2024 der WHO steigt die Zahl der durch Virushepatitis bedingten Todesfälle weltweit, obwohl Diagnostik- und Therapieoptionen verbessert wurden. In Österreich sind die Zahlen vergleichsweise niedrig. Heute stehen wirksame Behandlungsformen zur Verfügung, um Komplikationen und Langzeitschäden zu vermeiden.
Bluthochdruck gilt in Europa als bedeutendster Risikofaktor für frühzeitigen Tod und ein Leben mit Einschränkungen. Um frühzeitig Anzeichen von Bluthochdruck oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkennen und rechtzeitig Maßnahmen ergreifen zu können, ist es für jeden Erwachsenen wichtig, die eigenen Blutdruckwerte zu kennen.
Stroke Unit Schlaganfall
Spezialisierte Stroke Unit am Klinikum Wels-Grieskirchen
Ob Fettleibigkeit, Bluthochdruck oder Arthrose – in hochtechnisierten Industrieländern leiden heute große Bevölkerungsgruppen unter typischen Zivilisationskrankheiten. Oftmals stehen diese Erkrankungen in Verbindung mit falscher Ernährung.
In Österreich leidet jeder Vierte an zu hohem Blutdruck, im höheren Alter jeder Zweite. Bluthochdruck verursacht lange keine Symptome, deshalb wird er als „Silent Killer“ bezeichnet. Wird die Diagnose nicht frühzeitig gestellt, treten gravierende Langzeitprobleme auf. Die demografische Entwicklung lässt die Fallzahlen steigen. Bluthochdruck ist längst zur Volkskrankheit geworden und bildet die Basis für zahlreiche weitere Erkrankungen.
Frau im Herbst in der Natur
Bestens gerüstet für Herbst und Winter
Spinne
Im Frühherbst häufen sich jährlich die Beobachtungen von Spinnen. Das Beruhigende vorweg: Giftige Exemplare kommen in Österreich selten vor. Zudem handelt es sich nicht um aggressive, sondern um scheue Spinnentiere. Üblicherweise beißen sie nur, wenn sie sich bedroht fühlen. In der Regel verlaufen diese Spinnenbisse glimpflich, vereinzelt treten starke Lokalreaktionen, seltener noch allergische Reaktionen oder Infektionen auf. Unsicherheiten nach Spinnenbisse sollten über die Gesundheits-Hotline 1450 abgeklärt werden.
Füße und Hände, Quelle: mikeforemniakowski/Shutterstock.com
Besonders in den Sommermonaten leiden viele Menschen an geschwollenen Beinen und Füßen. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Meist handelt es sich um harmlose Wassereinlagerungen, die auf die hohen Temperaturen zurückzuführen sind. Allerdings können auch ernstzunehmende Ursachen dahinterstecken.
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