Zentrum für hämatologische Neoplasien Wels

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Team Innere IV

Hämatologische Neoplasie Wels Zentrumsleiterin
Prim. Priv. Doz. Dr. Sonja Heibl

Zentrumskoordinatorin
OÄ Dr. Beate Mayrbäurl, MSC

Qualitätsbeauftragter
OA Dr. Lukas Scagnetti

phone +43 7242 415-2203
mail_outline onkoambulanz@klinikum-wegr.at 

Kompetenzzentrum für Hämatologische Neoplasien

Eine Blutkrankheit zu haben, kann beunruhigend sein. 

Wir möchten Ihnen Mut machen: Viele hämatologische Erkrankungen sind heute gut behandelbar, manche sogar heilbar.

Unser Team steht Ihnen und Ihren Angehörigen zur Seite – medizinisch kompetent, menschlich zugewandt und mit Zeit für Ihre Fragen.

Unser Leistungsspektrum

Was sind hämatologische Erkrankungen?

Unser Blut ist lebenswichtig – es versorgt alle Organe mit Sauerstoff, transportiert Nährstoffe, schützt vor Infektionen und hilft Wunden zu heilen. 
Wenn die Bildung oder Funktion der Blutzellen gestört ist, spricht man von hämatologischen Erkrankungen.


Das Wort „Hämatologie“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Lehre vom Blut“. Die Hämatologische Neoplasien sind Erkrankungen des Blutes oder des blutbildenden Systems, bei denen sich bestimmte Blutzellen unkontrolliert vermehren.
 

Wie ist unser Blut aufgebaut?

Unser Blut besteht aus:

  • Erythrozyten (rote Blutkörperchen): transportieren Sauerstoff.
  • Leukozyten (weiße Blutkörperchen): Teil des Immunsystems, Abwehr von Infektionen.
  • Thrombozyten (Blutplättchen): wichtig für die Blutgerinnung.
  • Plasma: die flüssige Komponente, die Nährstoffe, Hormone und Proteine transportiert.
     

Alle Blutzellen entstehen aus sogenannten Stammzellen im Knochenmark, die sich zu den verschiedenen Zelltypen weiterentwickeln. Wenn diese Entwicklung gestört ist – durch genetische Veränderungen, Infektionen oder andere Ursachen – kann das zu einer Vielzahl von Erkrankungen führen.

Diagnostik

Häufige Symptome bei hämatologischen Erkrankungen

Viele Blutkrankheiten zeigen ähnliche Anzeichen, zum Beispiel

  • anhaltende Müdigkeit und Schwäche
  • Blässe oder Kurzatmigkeit (durch Blutarmut)
  • vermehrte Infektanfälligkeit
  • blaue Flecken oder Blutungen
  • Fieber, Gewichtsverlust oder Nachtschweiß
  • vergrößerte Lymphknoten oder Milz

Diese Symptome sind nicht immer eindeutig. Deshalb ist eine sorgfältige Diagnostik durch 

  • Blutuntersuchungen, 
  • Knochenmarkanalysen und bildgebende Verfahren (Ultraschall, CT PET-CT, MR, ...) entscheidend.

 

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Klinikum-Mitarbeiterin im Labor
Behandlungsablauf

Therapieempfehlung im interdisziplinären Tumorboard

 

Das Tumorboard findet Jeden Freitag von 7:25 Uhr bis 10:00 Uhr statt.

 

Nach erfolgter Diagnosestellung werden alle Patienten, die an hämatologischen Erkrankungen leiden, im Rahmen des interdisziplinären Tumorboards besprochen. Im Tumorboard erarbeiten Fachärzte aus den Disziplinen Hämatoonkologie, Radioonkologie, Chirurgie, Radiologie, Pathologie und Nuklearmedizin einen individuellen Behandlungsplan für den Patienten. 
Für jeden einzelnen Patienten wird das optimale Therapiekonzept, das auch die Kombination mehrerer Optionen beinhalten kann, erarbeitet. Die Empfehlungen aus dem Tumorboard werden gemeinsam mit dem Patienten in der hämatoonkologischen Sprechstunde besprochen und die Therapie eingeleitet.

 

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Tumorboard Wels

Therapien

Wie werden hämatologische Erkrankungen behandelt?

Die Therapie richtet sich nach der genauen Diagnose und kann sehr unterschiedlich sein. 
Mögliche Behandlungsformen sind:

  • Medikamentöse Therapien (z.B. Chemotherapie, zielgerichtete Therapien, Immuntherapien)
  • Bluttransfusionen
  • Stammzelltransplantationen
  • Begleitende Therapien (zur Unterstützung des Immunsystems oder zur Linderung von Symptomen)

 

Ziel ist es, die Erkrankung zu kontrollieren oder zu heilen und gleichzeitig die Lebensqualität zu erhalten.

 

Gutartige hämatologische Erkrankungen

Nicht alle Bluterkrankungen sind bösartig oder lebensbedrohlich. Viele Störungen der Blutbildung sind gutartig und können oft gut behandelt oder sogar vollständig geheilt werden. Zu diesen Erkrankungen zählen Anämien (Blutarmut), Störungen der Blutplättchen und Gerinnungsstörungen.

Anämien – Wenn das Blut zu wenig Sauerstoff transportiert

Eine Anämie bedeutet, dass zu wenige rote Blutkörperchen oder zu wenig roter Blutfarbstoff (Hämoglobin) im Blut vorhanden sind. Dadurch wird der Körper schlechter mit Sauerstoff versorgt.
 

Häufige Ursachen

  • Eisenmangel: die häufigste Ursache weltweit; entsteht z.B. durch Blutverlust (z.B. Regelblutung, Magen-Darm-Blutungen oder unzureichende Aufnahme über die Nahrung.
  • Vitaminmangel: z.B. Mangel an Vitamin B12 oder Folsäure.
  • Chronische Erkrankungen: z.B. Entzündungen, Nieren- oder Tumorerkrankungen.
  • Erbliche Störungen: z.B. Thalassämien oder Sichelzellanämie.
     

Typische Symptome

  • Müdigkeit, Schwäche, Blässe
  • Schwindel, Atemnot, Herzklopfen
  • Brüchige Nägel, Haarausfall (bei Eisenmangel)
     

Behandlung

Die Therapie richtet sich nach der Ursache:

  • Eisenpräparate (Tabletten oder Infusionen) bei Eisenmangel
  • Vitamin B12 oder Folsäure bei Mangelzuständen
  • Behandlung der Grunderkrankung (z. B. chronische Entzündung)
  • In seltenen Fällen Bluttransfusionen, wenn der Hb-Wert stark abgesunken ist.
     

Thrombozytopenien – Wenn die Blutplättchen fehlen

Thrombozyten (Blutplättchen) sind wichtig, um Blutungen zu stoppen. Bei einer Thrombozytopenie ist ihre Zahl vermindert.
 

Ursachen

  • Autoimmunerkrankungen (z.B. Immunthrombozytopenie, kurz ITP)
  • Virusinfektionen
  • Medikamente
  • Knochenmarkstörungen, die die Bildung der Plättchen hemmen.
     

Symptome

  • vermehrte blaue Flecken
  • kleine punktförmige Hautblutungen (Petechien)
  • Nasen- oder Zahnfleischbluten
  • verlängerte Blutungszeit bei Verletzungen
     

Behandlung

Die Therapie hängt von der Ursache ab. Bei der Immunthrombozytopenie können Kortison Präparate oder Antikörpertherapien helfen, das Immunsystem zu regulieren. In schweren Fällen kommen Thrombozyten Transfusionen oder Knochenmarktherapien in Frage.

 

Gerinnungsstörungen – Wenn das Blut zu dünn oder zu dick ist

Die Blutgerinnung sorgt dafür, dass Wunden heilen. Ist sie gestört, kann das Blut entweder zu stark gerinnen (Thrombosegefahr) oder nicht ausreichend gerinnen (Blutungsgefahr).
 

Beispiele

  • Hämophilie (Bluterkrankheit): erblich bedingter Mangel an Gerinnungsfaktoren.
  • Von-Willebrand-Syndrom: häufigste angeborene Gerinnungsstörung.
  • Thrombophilien: Neigung zu Blutgerinnseln, z.B. durch genetische Faktoren oder Hormone.
     

Behandlung

  • Substitutionstherapien (Ersatz der fehlenden Gerinnungsfaktoren)
  • Antikoagulation (Blutverdünner) bei erhöhter Thromboseneigung
  • Regelmäßige Kontrollen beim Hämatologen zur Überwachung der Blutgerinnung

 

Stammzellentransplantation

Bei verschiedenen bösartigen Bluterkrankungen kann eine Stammzelltransplantation die Therapieoption mit den besten Heilungschancen sein. Je nach Erkrankung werden Transplantationen von eigenen (autologen) oder körperfremden (allogenen) Blutstammzellen durchgeführt. Aufgrund der langjährigen Erfahrung bietet das Ordensklinikum Linz Elisabethinen den Patient*innen die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung.

Als eines von vier Zentren für Stammzelltransplantation (AKH Wien, LKH Graz, LKH Innsbruck, Ordensklinikum Linz Elisabethinen) für Erwachsene in Österreich, begleitet das Ordensklinikum Linz die Patient*innen durch diese sehr komplexe Behandlung.
 

Zertifizierter externer Kooperationspartner
Für weitere Informationen nehmen Sie bitte Kontakt mit der Spezialambulanz auf.
 

Ordensklinikum Linz Elisabethinen
Fadingerstraße 1, 4020 Linz
 

Abteilung für Hämatologie mit Stammzelltransplantation, 
Hämostaseologie und medizinische Onkologie
Telefon     +43 732 7676 - 4400
E- Mail interne1.ambulanz@ordensklinikum.at

 

Radioonkologie 

Strahlentherapie 

 

Im Bereich der Strahlentherapie stehen den Patienten im Klinikum Wels-Grieskirchen zwei langjährige starke Kooperationspartner zur Verfügung – das Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern Linz (zertifizierter Partner) und das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck.
Für weitere Informationen nehmen Sie bitte Kontakt mit der jeweiligen Spezialambulanz auf.
 

Zertifizierter externer Kooperationspartner
 

Ordensklinikum Linz GmbH Barmherzige Schwestern 
Seilerstätte 4, 4010 Linz

Institut für Radioonkologie 
Begleitung und Durchführung der Strahlentherapie 
Nachsorgeuntersuchung
phone +43 732 7677 - 7320
mail_outline radio.onkologie@ordensklinikum.at

 

Weiterer externer Behandlungspartner
 

Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH 
Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck 
Dr.-Wilhelm-Bock-Straße 1, 4840 Vöcklabruck

Institut für Radiotherapie-Radioonkologie 
Begleitung und Durchführung der Strahlentherapie 
Nachsorgeuntersuchung 
phone +43 5 055471 - 29730
mail_outline radioonkologie.leitstelle.vb@ooeg.at

Begleitende Angebote

Psychoonkologie

 

Sie müssen mit Krebs nicht alleine fertig werden.
Die Diagnose einer Krebserkrankung schockiert und macht Angst. Eine zielgerichtete Behandlung betrifft auch die psychische Gesundheit. 
Die Psychoonkologie kann Ihnen dabei helfen, vorhandene Ressourcen zu mobilisieren und eine neue Orientierung zu finden. So wird ein besserer Umgang mit der Erkrankung ermöglicht.


Eine psychoonkologische Beratung ist sinnvoll, wenn ...
 

  • Sie in einem geschützten Rahmen über Ihr momentanes Befinden sprechen wollen.
  • Sie durch psychische Symptome wie Angst, Depression, Schlafstörungen, innere Unruhe oder Antriebslosigkeit belastet sind.
  • Sie durch somatische Beschwerden, wie zum Beispiel Schmerzen oder Nebenwirkungen der medikamentösen Behandlung, in Ihrer Lebensqualität beeinträchtigt sind.
  • psychosoziale Konflikte in der Familie oder am Arbeitsplatz auftreten.
  • kein soziales Netz vorhanden ist bzw. dieses eine zusätzliche Belastung darstellt.

 

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Mag. Melanie Guschl 
Klinische Psychologin
Melanie.Guschl@klinikum-wegr.at 
+43 7242 415 - 94668

 

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Mitterhofer Christine

 

Mag. Christine Mitterhofer
Klinische Psychologin
Christine.Mitterhofer@klinikum-wegr.at 
+43 7242 415 – 96626

 

Klinische Soziale Arbeit 
Mitarbeiter*innen der Klinischen Sozialen Arbeit stehen den Patient*innen von Beginn der ambulanten Behandlung bzw. stationären Aufnahme bis zur Entlassung in kompetenter, beratender Seite zur Verfügung.

Sie geben Hilfestellungen bei der Bearbeitung von sozialen Problemen, achten auf vorhandene Ressourcen, unterstützen in rechtlichen Fragestellungen bzw. stellen eine Plattform an Vermittlungsangeboten für Patienten und deren Umfeld zur Verfügung.

 

Sprechstunde 
Dienstag bis Freitag, 08:00 bis 12:00 Uhr 
nach telefonischer Vereinbarung, B2 HP

 

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Deimling Melanie, BA

 

Melanie Deimling, BA
Klinische Soziale Arbeit 
melanie.deimling@klinikum-wegr.at
+43 7242 415 - 94668

 

 

Tipp: Einen Antrag zur Rehabilitation oder Anschlussheilbehandlung können Sie gemeinsam mit Ihrem Hausarzt besprechen.

 

Diätologie und ernährungsmedizinische Beratung

Leistungsspektrum
 

Das Aufgabenfeld der Diätologie beinhaltet die individuelle ernährungsmedizinische Betreuung von stationären und ambulanten Patient*innen. Hierzu zählen die Ernährungstherapie im stationären Bereich sowie Ernährungsberatungen und Schulungen für die Umsetzung der Ernährungsempfehlungen im Alltag.


Ernährungstherapie
Die Ernährungstherapie umfasst die Anpassung des Speiseplans an die individuellen Ernährungsbedürfnisse der Patient*innen (z.B. bei vorliegenden Krankheiten, Unverträglichkeiten, etc.) während des stationären Aufenthalts.

 

Ernährungsberatung
Die Ernährungsberatung umfasst die Durchführung einer Ernährungsanamnese, sowie die anschließende gemeinsame Erarbeitung von Empfehlungen hinsichtlich der Ernährung für zu Hause. Ziel ist es, ernährungsabhängige Krankheitssymptome zu verbessern.

 

Terminvereinbarungen im stationären Bereich erfolgen über die jeweilige Station.


Terminvereinbarungen für ambulante Patient*innen erfolgen über die jeweils betreuende Ambulanz.


Kontakt


Ernährungsmedizinische Beratung Wels
Mo – Fr von 08:00 – 16:00 Uhr
phone +43 7242 415 - 92490
mail_outline  diaetberatung@klinikum-wegr.at

Ihre Ansprechpartner am Zentrum
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Primaria Priv.‐Doz. Dr. Sonja Heibl, Leiterin der Abteilung für Innere Medizin IV


Zentrumsleiterin: 

Prim. Priv. Doz. Dr. Sonja Heibl
Vorständin der Innere Medizin IV, Hämatologie und internistische Onkologie

 

 

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Dr. Mayrbäurl Beate


Zentrumskoordinatorin: 

OÄ Dr. Beate Mayrbäurl, MSC 
Oberärztin Innere Medizin IV, Hämatologie und internistische Onkologie

 

 

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Dr. Scagnetti Lukas


Qualitätsbeauftragter: 

OA Dr. Lukas Scagnetti
Oberarzt Innere Medizin IV, Hämatologie und internistische Onkologie

 

So können Sie uns erreichen:


Primariasprechstunde 

Täglich nach telefonischer Vereinbarung mit dem Sekretariat

phone +43 7242 415 - 3451

 

Hämatologisch-onkologische Ambulanz 

Mo – Fr     07:00 - 15:00 Uhr 

phone +43 7242 415 - 2203 

mail_outline onkoambulanz@klinikum-wegr.at

 

Hämatologisch-onkologische Tagesklinik 

phone +43 7242 415 - 93787 

 

Außerhalb der Sprechzeiten, an Wochenenden und Feiertagen:
 

Hämatologisch - onkologische Station

phone +43 7242 415 - 2616 
 

Hämatologisch - onkologische Station – Sonderklasse
 

phone +43 7242 415 - 2614

 

Kooperationspartner am Klinikum Wels-Grieskirchen

 

Hauptabteilung 

Innere Medizin IV - Hämatologie, internistische Onkologie und Palliativmedizin, Nephrologie und Dialyse

 

Innerklinische Hauptkooperationspartner

Institut für Klinische Pathologie, Molekularpathologie und Zytodiagnostik
Institut für Nuklearmedizin 
Institut für Radiologie

 

Weitere innerklinische, medizinische Fachabteilungen und Institute 

  • die Abteilung für Augenheilkunde und Optometrie
  • die Chirurgie II – Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie
  • die Abteilung für Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • die Abteilung für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
  • die Abteilung für Innere Medizin I - Gastroenterologie und Hepatologie, Rheumatologie, Endokrinologie und Diabetologie
  • die Abteilung für Innere Medizin II - Kardiologie und Intensivmedizin
  • die Abteilung für Lungenheilkunde
  • das Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik inkl. Transfusionsmedizin
  • das Institut für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin
  • die Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie,
  • die Abteilung für Neurologie,
  • die Abteilung für Orthopädie und orthopädische Chirurgie inkl. Wirbelsäulenchirurgie
  • das Institut für Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation
  • die Abteilung für Urologie
  • die Abteilung für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin

 

Innerklinische Dienste 

  • die Apotheke
  • die Diätologie
  • der Klinisch Psychologische Dienst - Psychoonkologie
  • die Klinische Soziale Arbeit 
  • das Entlassungsmanagement

 

Zertifizierte Kooperationspartner

 

Strahlentherapie am Ordensklinikum Linz GmbH Barmherzige Schwestern
Seilerstätte 4, 4010 Linz

 

Institut für Radioonkologie


Weitere externe Kooperationspartner

  • Strahlentherapie am Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck
  • Selbsthilfeverein - Multiples Myelom Selbsthilfe Österreich

 

Unsere Selbsthilfegruppe
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Logo Multiples Myelom Selbsthilfe Österreich

Multiples Myelom Selbsthilfegruppe Österreich
Selbsthilfe Ansprechpartnerin OÖ

 

Ingrid Neissl

phone 0680/2196718

mail_outline Ingrid.neissl@gmx.at

language www.multiplesmyelom.at

 

picture_as_pdf Einladung Selbsthilfegruppe Multiples Myelom

Klinische Studien

Studienzentrale an der Abteilung für Innere Medizin IV

Ein engagiertes Team von Studienkoordinatorinnen kümmert sich um an der Abteilung laufende Studien und unterstützt Ärzt*innen und Pflege im Ablauf der Behandlung unserer Patient*innen, die an klinischen Studien teilnehmen.

 

Durch das Angebot der Teilnahme an klinischen Studien versuchen wir, den Patientinnen und Patienten frühzeitig Zugang zu neuen innovativen Medikamenten zu ermöglichen.

 

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Studienmanagement am Klinikum Wels-Grieskirchen

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Gesundheits­beratung

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