Prim. Priv.‐Doz. Dr. Rainer Gattringer

Rainer Gattringer ist neuer Leiter

Priv.-Doz. Dr. Rainer Gattringer wurde mit Anfang September 2018 zum neuen Leiter des Instituts für Hygiene und Mikrobiologie,  Infektiologie und Tropenmedizin, im Klinikum Wels‐Grieskirchen bestellt. Er tritt damit die Nachfolge von MR Dr. Walter Aichinger an.

 

Rainer Gattringer (46) verfügt über einen breiten medizinischen und wissenschaftlichen Hintergrund. Er ist Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie  und Facharzt für Innere Medizin mit dem Zusatzfach Infektiologie und Tropenmedizin. Der gebürtige Oberösterreicher war zuletzt als stellvertretender Leiter des Instituts für Hygiene, Mikrobiologie und Tropenmedizin im Ordensklinikum Linz Elisabethinen tätig. 
Der Mikrobiologe und Infektiologe hat zahlreiche Publikationen verfasst. Neben seinem Engagement in diversen nationalen und internationalen Projekte bzw. Gremien, ist Gattringer in der Lehre aktiv – an der Medizinischen Fakultät der JKU Linz und der FH Krems. 2017 erfolgte seine Habilitation an der Med Uni Wien.

Moderne medizinische Diagnostik

Zu den Spezialgebieten Gattringers zählen u.a. die Diagnostik, Therapie und Prävention von Infektionen, die durch hochresistente Erreger verursacht werden. „Aufgrund der Vielfalt der medizinischen Leistungen, die im Klinikum angeboten werden, kommt es täglich zu neuen Fragestellung in der Infektionsmedizin, die von der Hygiene und Mikrobiologie gemeinsam mit den klinisch tätigen Kollegen gelöst werden müssen,“ freut sich der Mikrobiologe auf die neue Aufgabe. 

Das Institut für Hygiene und Mikrobiologie am Klinikum Wels-Grieskirchen bietet eine große Bandbreite an moderner Diagnostik. „Gemeinsam mit den anderen diagnostischen Zentren wie Radiologie, Nuklearmedizin, Pathologie und Labor sorgen wir für eine rasche Befundung und Therapieplanung. Somit sind wir ein zentraler Teil des Schwerpunktkrankenhauses und verlässlicher Partner für die behandelnden Ärzte, sowohl intern als auch im niedergelassenen Bereich, sowie für das Krankenhaus Braunau, welches wir mitversorgen“, ergänzt Gattringer. 

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