Department für
Psychosomatik für Erwachsene

der Abteilung für Innere Medizin IV

Sekretariat

Eva Auer

Eva Auer, PSO-Sekretariat

Telefon +43 7248 601 - 2100, Fax DW 2109                      

Alle Ambulanzen werden als Terminambulanzen geführt. Bitte um Terminvereinbarung unter der Sekretariatsnummer.

 

Psychosomatik-Erstgespräch

Ein Erstgespräch erfolgt nach telefonischer Terminvereinbarung unter der Sekretariatsnummer und mit Zuweisung.

Terminvereinbarung

Mo – Fr 08:00 – 12:00 Uhr

Ambulante Vorbereitungsgruppen

Wir lernen  psychosomatische Zusammenhänge zu verstehen und uns persönlich mit anderen Gruppenteilnehmern auszutauschen. Methoden zur Entwicklung von Achtsamkeit werden vermittelt, damit es immer besser möglich wird, einen inneren Abstand zum Auf und Ab des Lebens zu gewinnen. Die ohnehin bei jedem Menschen vorhandenen seelischen Kraftquellen werden gefördert (Ressourcenförderung), sowie Skills (= Fertigkeiten) zum Abbau emotionaler Spannungen eingeübt, sodass ein Mensch wieder die Erfahrung machen kann: „Ich kann mir auch selbst aus einem unangenehmen Zustand heraushelfen!“ (Erfahren von Selbstwirksamkeit).

Ziel: Erlangen von ausreichender Stabilität, damit der nachfolgende stationäre Aufenthalt effizient genutzt werden kann. 

Gesprächs-Nachsorgegruppen

Wir festigen die im stationären Aufenthalt erfahrenen therapeutischen Inhalte und überbrücken die Zeit bis Psychotherapie im niedergelassenen Bereich stattfinden kann.

Stoffwechsel-Nachsorgegruppe

Nach einem Aufenthalt besteht die Möglichkeit an der dafür vorgesehenen Nachsorgegruppe teil zu nehmen. Hier werden diätologische Fragen beantwortet, eine BIA-Messung durchgeführt und psychotherapeutisch an aktuellen Themen weitergearbeitet (siehe Beitrag Diätologie).

Nachsorge mit Mal- und Gestaltungstherapie

Für die Bewältigung des Überganges vom stationären Aufenthalt in den Alltag bieten wir eine ambulante Nachsorge in regelmäßigen Abständen von 2 Wochen an. In der Gruppe findet eine Reflexion der Umsetzung von erarbeiteten Strategien statt, um eine nachhaltige Festigung des Therapieeffektes zu erreichen. Es sind keine künstlerischen Vorkenntnisse notwendig.

Inhalte: 

  • Erfahrungsaustausch, Orientierung am eingeschlagenen Weg 
  • Reflexion 
  • Aktivierung von Selbsthilfestrategien
  • Stabilisierung und ressourcenorientiertes Malen und Gestalten unter Berücksichtigung der störungsspezifischen Bedarfslage